Das Verfahren Richtlinienverfahren

Verhaltenstherapie, in beiden Kammern.

Sie beginnt beim Heute, nicht beim Historischen.

Verhaltenstherapie fragt: In welchen Situationen passiert was, welche Gedanken laufen mit, was hält den Kreis in Gang? Daraus entsteht ein Plan, an dem sich Kind, Jugendlicher oder Erwachsener orientieren kann.

Vier Stationen, offen erzählt.

Ankommen. Erste Stunden sammeln das Bild ohne Erwartung an ein fertiges Thema. Ausloten. Passt das Verfahren, passt die Praxis, welcher Weg der Abrechnung ist. Üben. Die Stunde bereitet vor, der Alltag entscheidet. Abschließen. Die Behandlung endet geplant, damit das Erarbeitete ohne Praxis weiterträgt.

Kinder üben anders als Erwachsene.

Bei Kindern und Jugendlichen läuft das Verfahren über deren Welt: Schule, Spiel, Freunde, Familie. Bei Erwachsenen über die Situationen, in denen sich ein Muster heute zeigt. Beide Wege sind hier zulassungsgemäß abgedeckt, in beiden Kammern der Gemeinschaftspraxis.

Der erste Schritt ist ein Telefonat.

0 21 61 / 2 72 26 02, montag bis freitag zu den Sprechzeiten. Kurz nennen: Alter, Anliegen, Wunschtermin. Den Rest übernimmt die Praxis.

Angaben zu Abrechnungsdetails werden vor Veröffentlichung mit der Praxis abgestimmt.

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