Vom Wecker zum ersten Termin.
Der Weg in diese Praxis beginnt mit einem Wecker: Telefonzeit werktags 07:30 bis 08:10 Uhr. Danach übernimmt die Praxis die Organisation.
Der Anruf
Kurz und ohne Vorbereitungsdruck: Alter des Kindes, worum es geht, was Sie sich wünschen. Aus dieser zehn Minuten langen Sprechzeit entsteht entweder ein Termin oder eine ehrliche Einschätzung, wo Sie sonst gut aufgehoben sind.
Das Erstgespräch, vor Ort oder per Video
Die Praxis bietet eine Video-Sprechstunde an. Für Erstkontakte aus weiterer Entfernung oder für Familien mit engem Alltag nimmt das erste Gespräch einen Hürden. Vor Ort an der Adlerstraße ist alles ebenerdig beziehungsweise mit Aufzug erreichbar, der Zugang stufenfrei.*
Das probatorische Anfangsstück
Analytische und tiefenpsychologisch fundierte Behandlungen beginnen mit einer Probezeit: mehrere Sitzungen, in denen Kind, Eltern und Therapeutin ausloten, ob die Behandlung passt. Erst danach wird der weitere Weg verbindlich vereinbart. Dieser geschützte Anfang ist Absicht, kein Umweg.
Die Arbeit und ihr Ende
In der Arbeitsphase gehört das Eigentliche zum Alltag des Kindes: Erprobtes draußen testen, in der Stunde besprechen, Neuues wagen. Analytisch gedacht heißt das auch: Verstehen, warum ein Muster so hartnäckig ist. Und weil beide Verfahren befristet angelegt sind, gibt es von Anfang an ein Ende, auf das hingearbeitet wird.
* Angaben werden vor Veröffentlichung mit der Praxis abgestimmt.