1Ängste, bei Erwachsenen wie Kindern
Angst räumt den Alltag leer: Orte, Situationen, Erwartungen werden gemieden. Verhaltenstherapie dreht die Reihenfolge um und macht aus dem Gemiederten wieder Geübtes.
2Depressive Episoden
Wenn Antrieb, Schlaf und Selbstwert zusammenbrechen, kombiniert die Behandlung Aktivierung im Alltag mit der Arbeit an den Gedankenkreisen, die alles schwerer machen.
3Essstörungen
Ein sensibles Feld mit eigener Tiefe. Was hier passiert, wird behutsam und in deutlichem Tempo aufgebaut; Details gehören ins persönliche Gespräch, nicht auf eine Website.
4Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter
Wenn Grenzen, Wut oder Rückzug den Familienalltag bestimmen, wird gemeinsam mit Eltern und Kind an Mustern gearbeitet, die sich festgefahren haben.