Ute Binnenbruck dip.-psych. · kinder- und jugendlichenpsychotherapeutin · norderstedt

001 — schwerpunkte laut verzeichnis*

Neun Einträge, die man selten so offen liest.

Die Liste steht im Verzeichnis des Berufsverbands DPtV.* Zwei Einträge sind besonders: ein Angebot für Adoptivfamilien, und eines für Kinder, deren Eltern alkoholabhängig sind oder waren. Solche Konstellationen brauchen keine Erklärung bei Null.

01

Phobien

Wenn Vermeidung den Alltag verkleinert, wird sie Schritt für Schritt zurückgebaut.

02

Essstörungen

Essen, Kontrolle und Gefühle in einem behutsamen Setting bearbeiten.

03

Entwicklungsstörungen

Wenn Sprache, Motorik oder Lernen verspätet laufen, müssen Eltern Wege wissen, keine Schuldigen suchen.

04

Autismus-Spektrum

Kinder im Spektrum brauchen Struktur und Verständnis, keine Normalisierung.

05

ADHS

Unruhe und Impulsivität haben Funktionen. Der Alltag lernt, mit beiden umzugehen.

06

Verhaltens- und emotionale Störungen

Wenn Verhalten zur Botschaft wird, wird es übersetzt statt nur unterbunden.

07

Tic-Störungen

Tics entlasten, bevor sie belasten. Beides gehört in die Behandlung.

08

Adoptivfamilien

Bindung, Herkunft und Loyalitäten haben in Adoptivfamilien eigene Regeln. Hier wird das vorausgesetzt, nicht erklärt.

09

Kinder von Eltern mit Alkoholabhängigkeit

Kinder aus Suchtfamilien tragen oft Jahrzehnte. Hier darf das Thema offen auf den Tisch, ohne Scham.

kleiner haken: Eine Schwerpunktliste ist kein Behandlungsversprechen für den Einzelfall. Was für Ihr Kind passt, wird im Erstgespräch geklärt.*

* Angaben werden vor Veröffentlichung mit der Praxis abgestimmt.