Spiel statt Vortrag
Im Spiel, beim Malen oder in Geschichten zeigt sich, was ein Kind beschäftigt. Das ist seine Sprache, und die Therapie nutzt sie.
Das Verfahren
Ein anerkanntes Richtlinienverfahren der Psychotherapie. Diese Seite erklärt, wie es funktioniert, für wen es da ist und wie eine Behandlung abläuft.
01 · Die Grundidee
Hinter Beschwerden wie Angst, Traurigkeit oder Rückzug stehen oft Erfahrungen und Konflikte, die einem selbst nicht bewusst sind. Die tiefenpsychologisch fundierte Therapie geht davon aus: Wer versteht, woher etwas kommt, kann es verändern.
Das Verfahren ist aus der Psychoanalyse entstanden, arbeitet aber kürzer und alltagsnäher. Im Zentrum steht das Gespräch. Gemeinsam wird geschaut, welche Muster sich immer wieder zeigen und was sie mit der Geschichte eines Menschen zu tun haben.
Es ist ein Richtlinienverfahren. Das heißt: Der Nutzen ist wissenschaftlich geprüft, und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten.
02 · Bei Kindern und Jugendlichen
Corinna Dürdodt ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit der Zusatzbezeichnung tiefenpsychologisch fundierte Therapie. Mit Kindern wird gespielt.
Im Spiel, beim Malen oder in Geschichten zeigt sich, was ein Kind beschäftigt. Das ist seine Sprache, und die Therapie nutzt sie.
Viele Kinder können nicht sagen, was sie bedrückt. In der Therapie lernen sie, ihre Gefühle zu sortieren und auszusprechen.
Regelmäßige Gespräche mit den Eltern gehören dazu. Was sich in der Therapie bewegt, soll auch zu Hause ankommen.
03 · Wann Therapie hilft
Eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie kommt in Frage, wenn Gefühle oder Verhalten den Alltag über Wochen schwer machen. Häufige Anlässe sind:
Ob Ihr Anliegen zu diesem Verfahren passt, klären die ersten Gespräche. Sie verpflichten zu nichts.
04 · Der Ablauf
Der erste Schritt ist ein Telefonat. Mehr muss am Anfang nicht sein.
Sie müssen vorher nicht wissen, welches Verfahren das richtige ist. Schildern Sie Ihr Anliegen, wir ordnen es ein.
0821 50896347 anrufen