
Das Verfahren
Verhaltenstherapie
Ein anerkanntes Richtlinienverfahren, das mit Übungen, Gesprächen und kleinen Veränderungen im Alltag arbeitet. Konkret, planbar und auf das zugeschnitten, was Ihr Kind gerade tragen kann.
Wie die Arbeit aussieht
Veränderung in machbaren Schritten.
In der Verhaltenstherapie geht es um das, was im Alltag passiert. Gemeinsam wird herausgefunden, was ein Verhalten auslöst und aufrechterhält. Dann werden neue Wege geübt, zuerst in der Praxis, dann zu Hause und in der Schule.
Eltern bleiben Teil der Behandlung. Sie erfahren, was Ihr Kind übt, und bekommen Wege an die Hand, es zu unterstützen.
Junge Erwachsene bis 21 können sich selbst melden. Auch für sie gilt: Die Schritte werden so klein gelegt, dass sie gelingen können.
Schwerpunkte der Praxis
Drei Anliegen, mit denen Familien hierher kommen.
- Ängste und Phobien Wenn Angst den Alltag bestimmt. Vor der Schule, vor Fremden, vor dem Einschlafen. In der Behandlung lernt Ihr Kind, der Angst Schritt für Schritt etwas entgegenzusetzen.
- Depressive Phasen Wenn über Wochen alles schwer wird und nichts mehr Freude macht. Die Behandlung baut wieder Aktivität und Struktur auf, in dem Tempo, das Ihr Kind schafft.
- Essstörungen Wenn Essen zum Dauerthema wird. Hier braucht es Ruhe, Fachlichkeit und die enge Einbeziehung der Familie.
Ob Ihr Anliegen zu dieser Praxis passt, klärt ein kurzes Telefonat. Rufen Sie an: 0175 1019900.