Richtlinienverfahren
Jede Sitzung hat ein Ziel.
Kerstin Bartolles arbeitet mit Verhaltenstherapie, einem von den Krankenkassen anerkannten Verfahren für Kinder und Jugendliche. Diese Seite erklärt, wie es funktioniert.
Die Verhaltenstherapie sieht Beschwerden als erlernte Muster. Was erlernt ist, kann sich wieder verändern. Genau daran arbeitet die Behandlung: Schritt für Schritt, mit klaren Zielen und mit Übungen, die in den Alltag hineinreichen.
Das Auslösende zuerst
Am Anfang steht die Analyse. Gemeinsam wird festgehalten, wann das Problem auftritt, was es auslöst und was es aufrechterhält. Aus diesen Antworten entsteht der Plan für die nächsten Sitzungen.
Der Alltag ist der Prüfstein
Zwischen den Terminen wird geübt. Kinder und Jugendliche probieren neue Reaktionen dort aus, wo das Problem lebt: zu Hause, in der Schule, unter Freunden.
Keine Behandlung ohne die Eltern
Bei Kindern und Jugendlichen gehören die Eltern zur Therapie. Sie erfahren, welche Ziele die Sitzungen verfolgen, und sie helfen, das Geübte in den Alltag zu tragen.
Jüngere spielen, Ältere planen.
Mit jüngeren Kindern wird gespielt und geübt, mit Jugendlichen gesprochen und geplant. Das Verfahren bleibt dasselbe, der Zugang passt sich dem Alter an.
Eingeordnet
Status, Zielgruppe, Beleg.
- Verfahren
- Verhaltenstherapie
- Status
- Richtlinienverfahren, von den Krankenkassen anerkannt
- Zielgruppe
- Kinder und Jugendliche
- Dokumentation
- Zwei Quellen nennen dieses Verfahren für die Praxis
Zur Einordnung: Diese Seite beschreibt das Verfahren allgemein. Wie die Behandlung in dieser Praxis konkret aussieht, welche Schwerpunkte möglich sind und wie lange sie dauert, klärt das erste Gespräch.