Erst die Sprechstunde, dann die Therapie.
Der Weg in die Behandlung folgt einer festen Ordnung. Sie kennen jeden Schritt, bevor er ansteht. Eine Überweisung brauchen Sie nicht; die Versichertenkarte genügt.
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Erstkontakt
Sie rufen unter 0234 / 58821922 an und schildern kurz Ihr Anliegen. Die Praxis ordnet ein und sagt Ihnen, wie es weitergehen kann.
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Sprechstunde
Im ersten Termin lernen Sie die Praxis kennen. Es wird geklärt, was Ihr Kind braucht und ob eine Therapie hier sinnvoll ist.
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Probatorik
In mehreren Probeterminen prüfen Therapeutin und Kind, ob die Zusammenarbeit trägt. Erst danach fällt die Entscheidung.
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Antrag und Therapie
Die Praxis stellt den Antrag bei der Krankenkasse. Nach der Genehmigung beginnt die Behandlung mit festen Terminen.
Wenig mitzubringen, viel zu klären.
Für den ersten Termin genügt die Versichertenkarte Ihres Kindes. Befunde oder Arztbriefe sind hilfreich, falls vorhanden, aber keine Bedingung.
Jugendliche können sich selbst melden. Wer alt genug ist, um die Fragen am Telefon zu beantworten, darf den Erstkontakt auch ohne die Eltern herstellen.
Zeiten werden persönlich vereinbart.
Die Praxis nennt bewusst keine pauschalen Sprechzeiten. Termine entstehen in Absprache: Sie sagen am Telefon, was bei Ihnen geht, die Praxis sagt, was möglich ist.
Diese Lösung ist verbindlicher als jede Liste. In öffentlichen Verzeichnissen kursieren drei unterschiedliche Angaben zu den Zeiten dieser Praxis; welche davon stimmt, weiß nur die Praxis selbst.
Der Anruf dauert wenige Minuten.
Beschreiben Sie in zwei, drei Sätzen, worum es geht. Das reicht für den Anfang. Alles Weitere klärt die Sprechstunde.