Egbert Joost

Zusatzqualifikation

Wenn der Schmerz keinen Befund hat.

Chronischer Schmerz ist real, auch wenn kein Röntgenbild ihn zeigt. Die Spezielle Schmerztherapie ist eine Zusatzqualifikation, die Psychotherapie und Schmerzmedizin verbindet. In dieser Praxis ist sie doppelt belegt: im Mitgliedsprofil des Berufsverbands DPtV und im eigenen Datenstand.

Warum das selten ist: Nur wenige Psychotherapeuten im Umfeld führen diese Zusatzbezeichnung. Wer mit chronischen Schmerzen lebt und psychotherapeutische Begleitung sucht, findet hier ein ausdrücklich geführtes Angebot.

Was Schmerztherapie leistet

Verstehen

Vom Symptom zum Zusammenhang

Schmerz, Anspannung, Schlaf, Stimmung: alles hängt zusammen. Die Therapie kartiert zuerst, wie der Schmerz in den Alltag eingebaut ist.

Beeinflussen

Psychologische Schmerzbewältigung

Aufmerksamkeit, Deutung und Stresslevel verändern die Schmerzwahrnehmung messbar. Genau hier setzt Verhaltenstherapie an.

Entspannen

AT und Jacobson als Bausteine

Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung sind etablierte Werkzeuge der Schmerzbewältigung, in dieser Praxis ohnehin zuhause.

Einordnen

Anpassung an das Unveränderliche

Mancher Schmerz bleibt, trotz aller Therapie. Dann zählt die Anpassung, dokumentiert als Fokus dieser Praxis unter F43.2.

Für wen das relevant ist

Für Erwachsene mit andauernden Schmerzen, bei denen die medizinische Abklärung abgeschlossen ist und trotzdem etwas bleibt. Und für Jugendliche, deren Beschwerden sich im Schulstress verstärken. Die Behandlungsentscheidung trifft die Praxis im Erstgespräch, gemeinsam mit den behandelnden Ärzten, falls vorhanden.

Wichtig zur Einordnung: Die Spezielle Schmerztherapie ergänzt die medizinische Schmerzbehandlung, sie ersetzt sie nicht.*

Kanal und Allee bei Ludwigsfelde

Erstgespräch

03378 802689

Schildern Sie am Telefon kurz die Schmerzanamnese, die Praxis sagt Ihnen ehrlich, ob sie der richtige Adressat ist.