Vom Symptom zum Zusammenhang
Schmerz, Anspannung, Schlaf, Stimmung: alles hängt zusammen. Die Therapie kartiert zuerst, wie der Schmerz in den Alltag eingebaut ist.
Zusatzqualifikation
Chronischer Schmerz ist real, auch wenn kein Röntgenbild ihn zeigt. Die Spezielle Schmerztherapie ist eine Zusatzqualifikation, die Psychotherapie und Schmerzmedizin verbindet. In dieser Praxis ist sie doppelt belegt: im Mitgliedsprofil des Berufsverbands DPtV und im eigenen Datenstand.
Warum das selten ist: Nur wenige Psychotherapeuten im Umfeld führen diese Zusatzbezeichnung. Wer mit chronischen Schmerzen lebt und psychotherapeutische Begleitung sucht, findet hier ein ausdrücklich geführtes Angebot.
Schmerz, Anspannung, Schlaf, Stimmung: alles hängt zusammen. Die Therapie kartiert zuerst, wie der Schmerz in den Alltag eingebaut ist.
Aufmerksamkeit, Deutung und Stresslevel verändern die Schmerzwahrnehmung messbar. Genau hier setzt Verhaltenstherapie an.
Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung sind etablierte Werkzeuge der Schmerzbewältigung, in dieser Praxis ohnehin zuhause.
Mancher Schmerz bleibt, trotz aller Therapie. Dann zählt die Anpassung, dokumentiert als Fokus dieser Praxis unter F43.2.
Für Erwachsene mit andauernden Schmerzen, bei denen die medizinische Abklärung abgeschlossen ist und trotzdem etwas bleibt. Und für Jugendliche, deren Beschwerden sich im Schulstress verstärken. Die Behandlungsentscheidung trifft die Praxis im Erstgespräch, gemeinsam mit den behandelnden Ärzten, falls vorhanden.
Wichtig zur Einordnung: Die Spezielle Schmerztherapie ergänzt die medizinische Schmerzbehandlung, sie ersetzt sie nicht.*

Erstgespräch
Schildern Sie am Telefon kurz die Schmerzanamnese, die Praxis sagt Ihnen ehrlich, ob sie der richtige Adressat ist.