
Verfahren
Verhaltenstherapie und Diagnostik.
Zwei Säulen tragen diese Praxis: die Behandlung mit einem gut erforschten Verfahren und die sorgfältige Abklärung, wenn die Lage unklar ist.
Behandlung mit klaren Zielen.
Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Verhalten gelernt ist. Was gelernt wurde, lässt sich auch verändern. In der Behandlung werden die Muster angesehen, die das Kind oder den Jugendlichen festhalten. Dann werden neue Wege geübt, Schritt für Schritt und mit klaren Zielen.
Bei Kindern und Jugendlichen gehören die Eltern dazu. Sie erfahren, woran die Behandlung arbeitet, und bekommen Wege an die Hand, wie sie zu Hause helfen können. Mit Jugendlichen bespricht die Therapeutin offen, was sie selbst verändern wollen. Ihre Ziele zählen in der Behandlung mit.
Die sonderpädagogische Ausbildung wirkt dabei im Hintergrund mit: Wenn Lernen, Schule oder Entwicklung Teil des Themas sind, fließt das in die Behandlung ein.
Autismus-Spektrum und ADHS abklären.
Manche Fragen lassen sich nicht im ersten Gespräch beantworten. Liegt der Verdacht auf ein Autismus-Spektrum oder auf ADHS nahe, führt Olivia Kaletta-Graubner eine gezielte Diagnostik durch.
Eine saubere Abklärung gibt Familien Gewissheit über das, was vorliegt. Sie ist die Grundlage dafür, dass Schule, Therapie und Alltag aufeinander abgestimmt werden können. Hier zahlt die Doppelqualifikation direkt ein: Die Befunde werden von jemandem gelesen, der Therapie und Pädagogik gleichermaßen kennt.
Womit Familien in diese Praxis kommen.
- Angststörungen und Phobien Wenn Angst den Alltag bestimmt, den Schulweg, die Nacht oder den Umgang mit anderen.*
- Depression Wenn ein Kind oder Jugendlicher sich zurückzieht, die Kraft fehlt und nichts mehr Freude macht.*
- Essstörungen Ein Feld, mit dem die Therapeutin bereits an der Charité Berlin gearbeitet hat.*
- Traumafolgen Nach belastenden Erfahrungen, die im Alltag weiterwirken.*
- Zwangsstörungen Wenn Gedanken und Rituale immer mehr Raum einnehmen.*
* Angaben werden vor Veröffentlichung mit der Praxis abgestimmt.
Diagnostik heißt: Gewissheit, bevor die Behandlung beginnt.