Hengameh Kasrawi

Richtlinienverfahren

Beide tiefenpsychologischen Wege, für Kinder offen.

Ein Verzeichnis listet beide Verfahren wörtlich aus: die analytische Psychotherapie für Kinder und Jugendliche und die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Kinder und Jugendliche. Die Angabe stammt in den Portalen aus derselben Datenquelle, darum kennzeichnet diese Seite sie als einmalig direkt belegt statt sie als mehrfach unabhängig zu verkaufen.*

Analytische Psychotherapie

Das intensivere Verfahren: häufigere Termine über einen längeren Zeitraum, mit einem festen Rahmen, der Kindern Verlässlichkeit gibt. Es passt, wenn sich Muster über Jahre gezogen haben und Zeit brauchen, um sich zu legen. Bei Kindern geschieht viel über Spiel und Bild statt über lange Gesprächsblöcke.

Tiefenpsychologisch fundiert

Das fokussierte Verfahren: weniger Termine, ein umrissenes Ziel, meist ein kürzerer Weg. Es greift, wenn ein Thema klar im Raum steht und der Alltag schnell entlastet werden soll. Auch dieses Verfahren ist ein Richtlinienverfahren und damit kassenfähig.

Welches Verfahren im Einzelfall trägt, entscheidet das Erstgespräch. Beide laufen über die gesetzliche Kasse, daneben gelten privat und Selbstzahlerregelungen.

Was Eltern unterscheiden sollten

Nicht zwei Schulen

Beide Verfahren gehören zur selben tiefenpsychologischen Familie. Sie unterscheiden sich im Setting, in Häufigkeit und Dauer, mehr noch als in der Theorie dahinter.

Nicht austauschbar

Die Kasse genehmigt je Verfahren einzeln. Ein Wechsel ist möglich, braucht aber einen eigenen Antrag. Die Praxis berät dazu vor dem Start.

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Beratung zum Verfahren

02202 9811520

Das Erstgespräch entscheidet, welcher der beiden Wege der richtige ist.