Sigrid Lang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie · Dortmund

Das Verfahren dieser Praxis

Zwischen den Terminen geschieht die Arbeit.

Verhaltenstherapie gibt den Sitzungen einen klaren Rahmen. Die Veränderung selbst trägt das Kind in die Woche dazwischen: in die Schule, nach Hause, in den Freundeskreis.

Grundhaltung

Was in den Sitzungen passiert.

Verhaltenstherapie schaut auf das, was jetzt schwierig ist. Ein Kind, das morgens nicht mehr in die Schule will. Ein Jugendlicher, der sich seit Monaten zurückzieht. Solche Muster entstehen nicht von allein. Sie lassen sich Schritt für Schritt verändern.

Dafür wird in den Sitzungen geübt. Zuerst verstehen, was ein Verhalten auslöst und aufrechterhält. Dann neue Wege ausprobieren, klein genug, damit sie gelingen. Was funktioniert, wird zur Übung für den Alltag.

Das Verfahren ist ein anerkanntes Richtlinienverfahren. Es folgt einem Plan mit Zielen, die sich überprüfen lassen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nach einem Antrag.

Die Arbeitsweise

Die Bausteine der Behandlung.

  • 01

    Auslöser verstehen

    Jedes Verhalten hat Bedingungen. Gemeinsam wird herausgefunden, wann es auftritt und was es aufrechterhält.

  • 02

    Schrittweise begegnen

    Bei Ängsten nähert sich das Kind dem schwierigen Thema in kleinen Stufen, im eigenen Tempo und mit Begleitung.

  • 03

    Üben für die Woche

    Zwischen den Terminen probiert das Kind aus, was in der Sitzung vorbereitet wurde. Die Übungen passen in den Alltag.

  • 04

    Ziele überprüfen

    Was sich bessern soll, wird am Anfang festgehalten. So lässt sich sehen, was die Therapie bewirkt.

Kinder und Jugendliche

Das Alter bestimmt den Zugang.

Jüngere Kinder arbeiten mit Spiel, Bildern und konkreten Aufgaben. Abstrakte Gespräche über Gefühle sind für sie selten der richtige Weg.

Jugendliche sprechen selbst über das, was sie belastet. Sie bekommen eigene Ziele und entscheiden mit, woran gearbeitet wird. Manches besprechen sie allein mit der Therapeutin, das bleibt dann auch dort.

Bei beiden gilt: Eltern gehören zur Behandlung. In regelmäßigen Gesprächen erfahren sie, wo die Therapie steht und was sie zu Hause unterstützen können.

Kostenübernahme

Warum die Kassen zahlen.

Weil Verhaltenstherapie ein Richtlinienverfahren ist, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten nach einem Antrag. Private Versicherungen erstatten je nach Tarif. Diese Praxis arbeitet mit beiden Wegen und behandelt auch Selbstzahler.

Wie die Abrechnung läuft

Erster Kontakt

Wann das Verfahren passt.

0231 / 47 87 75 41

Telefonische Sprechzeit: Montag und Freitag, 10.50 bis 12 Uhr.* Schildern Sie Ihr Anliegen, die Praxis sagt Ihnen, ob Verhaltenstherapie der richtige Weg dafür ist.

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