Raphael Schnabel M. A. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Verfahren und Schwerpunkte

Das Verfahren und seine Schwerpunkte.

Die Praxis arbeitet tiefenpsychologisch fundiert. Das Verfahren gehört zu den Richtlinienverfahren, die Krankenkassen anerkennen und bezahlen.

Das Verfahren

Was tiefenpsychologisch fundiert bedeutet.

Gefühle und Konflikte, die ein Kind nicht benennen kann, zeigen sich im Verhalten: in Angst, in Rückzug, in Wut, im Essen. Die tiefenpsychologisch fundierte Therapie nimmt dieses Verhalten ernst und arbeitet an dem, was es auslöst.

Bei Kindern geschieht das über Spiel und Beziehung, bei Jugendlichen im Gespräch. Ziel ist immer das Gleiche: Das Kind versteht, was in ihm vorgeht, und findet eigene Wege damit umzugehen.

Als Richtlinienverfahren ist die Methode wissenschaftlich anerkannt. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten, sobald der Antrag bewilligt ist.

Amtlich gelistet

Die sechs Schwerpunkte im Einzelnen.

01

Angststörungen

Viele Kinder haben Phasen, in denen sie sich fürchten. Kritisch wird es, wenn die Angst bleibt und wächst: vor der Schule, vor anderen Menschen, vor der Dunkelheit. In der Therapie lernt das Kind, die Angst einzuordnen und ihr schrittweise etwas entgegenzusetzen.

02

Depression

Ein Kind, das sich über Wochen zurückzieht, matt wirkt und an nichts mehr Freude hat, durchläuft selten einfach eine Phase. Die Therapie sucht nach dem, was die Kraft nimmt, und baut Stück für Stück wieder Aktivität auf.

03

AD(H)S

Unaufmerksamkeit, Impulsivität und innere Unruhe belasten Schule und Familie. Erst steht die genaue Abklärung, dann die Behandlung: Strategien für den Alltag, Umgang mit Impulsen, Entlastung für alle Beteiligten.

04

Autismus

Kinder im Autismus-Spektrum nehmen Reize, Sprache und Nähe anders wahr. Die Therapie geht von der Welt des Kindes aus und sucht Wege, die zu diesem Kind passen.

05

Essstörungen

Zu wenig, zu viel, mit Zwang oder Heimlichkeit: Wenn Essen den Alltag bestimmt, steckt fast immer etwas anderes dahinter. Behandlung heißt hier, das Thema Essen zu entlasten und die auslösenden Konflikte zu bearbeiten.

06

Traumafolgestörungen

Unfälle, Gewalt, Verluste: Schwere Erlebnisse wirken nach, im Schlaf, im Spiel, im Verhalten. Die Therapie hilft dem Kind, das Erlebte einzuordnen und Sicherheit zurückzugewinnen.

Praxisalltag

Im Zimmer zählt das Alter.

Die Approbation von Herrn Schnabel gilt für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Wie eine Sitzung aussieht, hängt vom Alter ab: Jüngere spielen und gestalten, Ältere sprechen. Eltern werden regelmäßig einbezogen, weil der Alltag zu Hause und in der Schule immer mitzählt.

Ob Ihr Anliegen zu dieser Praxis passt, klären Sie am schnellsten am Telefon: 0171 2935001.

Wie die Behandlung beginnt