Für Eltern
Sie kennen Ihr Kind am längsten.
Deshalb fängt hier nichts ohne Sie an. Die Praxis bietet neben der Behandlung von Kindern und Jugendlichen auch Elternberatung und Diagnostik an.* Beides gehört zusammen: Wer ein Kind versteht, kann es besser begleiten.
Der Weg in die Praxis
Was Eltern oft fragen
Wie lange dauert es, bis ein Platz frei ist?
Das sagt die Praxis ehrlich am Telefon, inklusive Wartezeit. Zulassung für gesetzlich Versicherte besteht, der Kassensitz steht im Register der KV.
Muss mein Kind mitwirken?
Ja. Verhaltenstherapie funktioniert nur mit einem Kind, das mitmacht. Kleinere Kinder über Spiel und Übungen, Jugendliche eher über das Gespräch. Auch Eltern haben eine Rolle, meist zu Hause, beim Üben und Begleiten.
Was, wenn mein Kind in der Gruppe besser aufgehoben ist?
Dann ist die Gruppentherapie eine Option. Die Praxis führt Verhaltenstherapie einzeln und in der Gruppe, beides für Kinder und Jugendliche, beides zweifach belegt.
Kostet mich das etwas?
Bei gesetzlicher Versicherung richtet sich die Behandlung nach dem Richtlinienverfahren, die Kasse trägt sie nach genehmigtem Antrag. Private Abrechnung und Selbstzahlerregelungen bespricht die Praxis direkt mit Ihnen.

Ein Kind zu begleiten ist Teamarbeit. Die Praxis übernimmt den Fachteil, die Familie den Alltagsteil, zusammen ergibt das eine Chance.